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Alfons Hoping's avatar

Nachhaltigkeit im Alltag beginnt oft mit einfachen Entscheidungen. Mein Auto ist inzwischen 14 Jahre alt und hat rund 190.000 Kilometer auf dem Tacho. Solange es zuverlässig fährt, sehe ich keinen Grund, es zu ersetzen – denn auch das Weiterfahren eines bestehenden Fahrzeugs ist eine Form von Ressourcenschonung.

Viele meiner Wege lege ich ohnehin anders zurück. Etwa 10.000 Kilometer im Jahr fahre ich mit der Bahn, und für kurze Strecken steige ich selbstverständlich auf das Fahrrad um.

Ein neues Elektroauto wäre zwar aus heutiger Sicht für manche eine naheliegende Option, doch als Rentner kann und möchte ich mir eine solche Anschaffung nicht leisten. Für mich bedeutet nachhaltige Mobilität deshalb vor allem: vorhandene Dinge möglichst lange nutzen und bewusst zwischen Auto, Bahn und Fahrrad zu wählen.

Varla's avatar

Ich hätte schon gern ein E-Auto, aber die Anschaffungskosten sind sehr hoch, die Reichweite bei kleinen Fahrzeugen erbärmlich, billige chin. Modelle werden EU-weit zurück gedrängt zugunsten der heimischen Autoindustrie, Strom tanken extern ist teuer und hochgradig intransparent. Es ist zum Verzweiflen. Insofern sind die hohen Benzinpreise m. E. keine Chance.

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