„Hey, wie geht’s dir?“
Wie Alix Puhl für psychisch erkrankte Jugendliche kämpft
2020 hat Alix Puhl ihren Sohn Emil durch Suizid verloren. Zwei Jahre später hat sie mit ihrem Mann Oliver das gemeinnützige Unternehmen tomoni mental health gegründet. Ihr Ziel: Möglichst viele Menschen sollen lernen, psychische Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen früh zu erkennen und dann aktiv zu werden. Im Interview hat sie mir erzählt, was ihre Arbeit verändert – und was Eltern tun können, um ihre Söhne und Töchter zu schützen.
Wenn du dich heute an die Zeit nach dem Suizid eures Sohnes erinnerst, woran denkst du dann?
Diese Zeit, die ist wie weg. Die ist ein schwarzes Loch. Das Leben draußen war für mich endlos weit entfernt. Da war nur die Trauer um unser Kind – und diese Atombombe, die in unserer Familie gelandet ist.
Wie lange ging diese Zeit – und wie bist du aus dem Loch rausgekommen?
Die ging bestimmt zwei Jahre, wenn nicht länger. Es gibt auch heute noch Tage, an denen das so ist. Ich erinnere mich aber, dass ich relativ früh das Gefühl hatte: Das halten wir nicht aus, wenn wir hier nicht anfangen, aktiv zu werden, um anderen zu helfen.
Woher kam der Impuls, was zu tun?
Viele Leute haben uns ihre Geschichten erzählt, und oft hatten sie große Ähnlichkeiten mit unserer. Da fing es bei uns an zu rattern. Wir merkten, wie groß das Problem ist. Zum Glück hatten wir durch verschiedenste Fügungen Zugang zu Menschen, mit denen wir überlegen konnten, wie wir psychisch erkrankten Jugendlichen und ihren Familien helfen können. Zum Beispiel zu Professor Andreas Reif, dem Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der Goethe-Universität Frankfurt. So ist die Idee für tomoni entstanden. Bis es richtig losging, hat es dann aber erst mal gedauert.
Warum?
Weil die Trauer so groß war. Ich weiß noch, wie ich damals oft vor meinem Computer saß und versuchte, was zu schreiben, aber nach drei Stunden immer noch nichts geschrieben hatte, dann aufgestanden und mit dem Hund in den Wald gegangen bin. Erst nach fast zwei Jahren haben wir gesagt: „Jetzt fangen wir an. Jetzt haben wir keine Ausrede mehr.“
Was genau war eure Idee bei tomoni?
Wir haben uns gefragt: Was hätte uns geholfen? Was hätte Emil geholfen – und all den anderen Kindern, deren Geschichten ich mittlerweile kannte? Wir haben gelernt, dass 50 Prozent der psychischen Erkrankungen Erwachsener bereits aufgetreten sind, bis die Menschen 15 Jahre alt sind. Und dass psychische Erkrankungen besser behandelt werden können, je früher sie erkannt werden. Dann haben wir uns überlegt: Wer sieht viele Kinder und kann vielleicht Anzeichen erkennen?
Welche Antwort habt ihr gefunden?
Naheliegend ist die Schule, denn da gehen schließlich alle Kinder hin. Doch wir haben feststellen müssen, dass Lehrkräfte schlicht nicht dafür ausgebildet werden, Anzeichen psychischer Erkrankungen von Jugendlichen zu erkennen und damit umzugehen. Das wollten wir ändern. Also haben wir angefangen, digitale Fortbildungen für Lehrer zu erarbeiten und anzubieten.
Was wolltet ihr erreichen?
Wir wollten nicht erst da ansetzen, wo jemand suizidgefährdet ist. Sondern viel früher – da, wo jemand psychisch krank wird. Weil eben viele Menschen, die sich das Leben nehmen, psychisch krank sind und das oft zu spät entdeckt wird. Wie gesagt: Je früher es erkannt wird, desto besser ist es behandelbar.
Aber ihr habt euch nicht nur auf Lehrer beschränkt.
Genau. Unser Claim ist von Anfang an gewesen: Es braucht das ganze Dorf. Jede und jeder kann aufmerksam sein und etwas tun.
Wie können Lehrer, Eltern, Freunde psychische Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen erkennen?
Hellhörig werden sollten sie, wenn sich jemand verändert. Ich weiß, das ist schwer, denn in der Pubertät verändern Jugendliche sich ja ständig.
Genau.
Deswegen sind Lehrkräfte so wichtig. Sie sehen ganz viele Gleichaltrige und können eher erkennen: Verändert sich da einer außer der Reihe? Hatte ich so etwas schon oder ist das hier besonders?
Welche Veränderungen können Warnsignale sein?
Zum Beispiel: Jugendliche lassen in ihren Leistungen nach. Sie können nicht mehr schlafen oder sie schlafen viel zu viel. Sie verändern ihr Aussehen. Sie haben keine Energie mehr für Körperpflege, waschen sich nicht mehr die Haare, putzen sich nicht mehr die Zähne, haben immer die gleichen Klamotten an. Sie ziehen sich von ihrem Freundeskreis zurück.
Was können Eltern tun, um wirklich kein Warnsignal zu übersehen?
Die Kinder beobachten. Und immer wieder betonen: „Ich bin für dich da.“ Wenn ihnen zum Beispiel auffällt, dass ihr Kind viel zu viel schläft, sollten sie nicht sagen: „Du bist faul!“ Sondern: „Ich mache mir Sorgen. Mir ist aufgefallen, dass du morgens nicht aus dem Bett kommst.“ Jedes Verhalten hat seinen Grund. Also ist es wichtig nachzufragen. Wenn man es geschafft hat, ein vertrauensvolles Verhältnis zu haben, ist die Chance groß, dass man mit den Kindern ins Gespräch kommt. Man muss nur den richtigen Moment erwischen. Wichtig ist auch, seinem Bauchgefühl zu trauen.
Was meinst du damit?
Es ist total normal, dass Jugendliche Türen knallen und sich in ihr Zimmer zurückziehen. Wenn ich aus dem Zimmer dann Gelächter höre und sie mit ihren Freunden Spaß haben, wenn sie ihren Sport machen oder ihr Instrument üben und die Schulleistungen im Rahmen sind, dann sind das gute Zeichen. Und auch, wenn ich nach einem Gespräch denke: „Ja, ich erkenne mein Kind.“ Ganz wichtig ist es, immer wieder zu fragen: „Hey, wie geht’s dir?“
Und dann?
Still sein, zuhören, die Antwort ernst nehmen. Wenn Jugendliche erzählen, dass sie morgen eine Arbeit schreiben und Angst davor haben, sollten Eltern am nächsten Tag fragen: „Wie war’s denn? Wie ist es dir ergangen mit deiner Angst? Kam das dran, was du nicht konntest?“ Bei Problemen sollten sie nie sagen: „Stell dich doch nicht so an, du hast doch alles.“ Oder: „Ach, ich war auch mal traurig.“ Sondern: „Ich habe dich lieb. Ich mache mir Sorgen. Was kann ich für dich tun?“ Das sagen wir viel zu selten.
Was können Eltern noch tun?
Wir haben bei tomoni inzwischen einen Jugendbeirat mit über 60 Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die sagen uns: „Eltern vermitteln oft den Eindruck, als könnten sie alles. Oder sie haben selber so viele Sorgen. Da fragen wir uns: Wie kann ich da mit meinem Kleinklein-Problem kommen?“ Deshalb ist es gut, den Kindern auch mal zu sagen: „Heute lief es bei mir auf der Arbeit gar nicht gut. Ich habe da ein Problem und ich überlege, wie ich damit umgehe. Hast du eine Idee?“ So lernen Kinder, wie sie damit umgehen können, wenn sie Ärger oder Angst haben oder eine Situation, die sie belastet.
Gerade Jungs sind in der Pubertät aber eher keine Plaudertaschen. Wenn man fragt, wie es in der Schule war, sagen sie nur: „Gut.“
Genau, deshalb sollte man vielleicht mal andere Fragen stellen. Zum Beispiel: „Was ist denn gerade dein Lieblingsfach?” Oder: „Welcher Lehrer ist total blöd?” Dann merkt man sich den Namen des Lehrers und fragt nach ein paar Tagen: „Wie war die nächste Stunde bei ihm?“ Und man merkt sich auch die Namen der Freunde, fragt nach, bleibt dran. Wichtig ist, immer aufmerksam zu sein.
Zum Beispiel wann?
Manchmal kommen die Kinder abends an, wenn wir gerade ins Bett gehen wollen und uns schon die Augen zufallen. Oder tagsüber, wenn wir gerade im Home Office arbeiten. Und sie sagen: „Heute in der Schule, da war was.” Zu oft schmettern wir das dann ab: „Reicht es nicht, wenn wir das morgen besprechen?“ Oder: „Ich habe jetzt keine Zeit, ich muss in einen Video-Call.“
Keine gute Idee, oder?
Spätestens nach dem Call sollten wir noch mal hingehen und sagen: „Hey, du wolltest mir noch was erzählen.“ Sonst erzählen die Jugendlichen beim nächsten Mal, wenn sie was bedrückt, vielleicht nichts mehr.
Was waren bei eurem Sohn Emil Warnzeichen? Wann habt ihr zum ersten Mal gedacht, da stimmt etwas ganz ernsthaft nicht?
Wir haben gar nichts gedacht, das war ja das Problem. Und ich glaube, die meisten Eltern denken nichts. Ich höre immer wieder: „Meinem Kind passiert sowas nicht.“ Dabei ist klar: Psychische Erkrankungen können jeden treffen. Bei Emil wäre mir mit dem Wissen von heute schon als Säugling etwas aufgefallen.
Warum?
Er hat unfassbar wenig Schlaf gebraucht, er hat sehr früh sprechen gelernt, er war in allem sehr früh und sehr intensiv. Er hat sich schwergetan, Freunde zu finden. Er war einfach anders als unsere drei anderen Kinder. Aber ich fand ihn toll. Deswegen habe ich mir gar keine Gedanken darüber gemacht, dass er vielleicht einen Leidensdruck haben könnte. Irgendwann kamen dann Spezialinteressen dazu: Er hat innerhalb von kürzester Zeit studienreif Japanisch gelernt. Er hat sich so sehr mit Mathe beschäftigt, dass Mathelehrer sich schwergetan haben zu verstehen, was er da gerade gefragt hat.
Emil litt unter einer Autismus-Spektrum-Störung, die lange unerkannt blieb.
Genau. Er hat einem nie in die Augen gucken können. Er hat Geräusche und Menschenmengen nicht gut ertragen. Er hat immer nur bestimmte Farben und Kleidungsstücke getragen. Und irgendwann hat er sich die Haare nicht mehr schneiden lassen, denn er konnte es nicht leiden, wenn jemand seinen Kopf berührte. Ich bin nicht auf die Idee gekommen, dass das Autismus sein könnte. Und auch, als Emil dann vor seinem Suizid zum ersten Mal gesagt hat: „Jetzt ist alles so grau“, hätte ich ganz anders reagieren sollen. Ich habe so etwas gesagt wie: „Mensch, das geht vorbei!“
Wie lange vor seinem Suizid hat er diesen Satz gesagt?
Das war Mitte Januar. Ende Januar kam dann der Hinweis von der Schulleitung, dass er suizidale Gedanken hat. Im April hat er das erste Mal seinen Suizid angekündigt, dann war er sechs Wochen in der Klinik – und weitere sechs Wochen später hat er sich im Alter von 16 Jahren das Leben genommen.
Was hättest du mit dem Wissen von heute anders gemacht?
Ich hätte viel mehr hingehört und versucht rauszukriegen, was ihn anstrengt und ihm schwerfällt – und wie ich ihm helfen kann. Menschen im Autismus-Spektrum verarbeiten Sinne anders, oft viel intensiver. Die hören alles, kriegen alles mit und können es schlechter verarbeiten. Den Umgang damit kann man aber trainieren.
Wie oft habt ihr euch nach Emils Suizid Vorwürfe gemacht?
Mein Mann und ich haben uns beide geschworen, dass wir nicht dem anderen die Schuld geben. Trotzdem konnte ich oft kaum schlafen. Ich könnte dir von Nächten erzählen, das möchtest du nicht wissen. Ich sage allen betroffenen Eltern: „Ihr habt keine Schuld” – aber ich weiß auch: Die Vorwürfe, die man sich macht, die gehen nicht einfach weg. Du überlegst jede Minute: Was hätte ich anders machen können? Ich hatte in seinen letzten Wochen schon gesehen, dass mein Kind leidet, aber ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass er sich wirklich das Leben nimmt. Für uns ist entscheidend, dass wir versuchen, uns davon nicht zerfressen zu lassen. Dabei hilft tomoni sehr.
Die Arbeit für tomoni hilft euch, mit eurer eigenen Geschichte besser klarzukommen?
Was wir tun, ist keine Emil-Therapie – sondern etwas, das es zutiefst braucht. Aber klar, Emil ist unser Antrieb. Wegen ihm stehe ich morgens um sechs Uhr auf und gehe mit dem Hund, weil ich um acht Uhr frisch am Schreibtisch sitzen will, um etwas für psychisch erkrankte Jugendliche, deren Geschwister, deren Eltern zu verändern.
Du hast vorhin von eurem Leitsatz erzählt: Es braucht das ganze Dorf. Was kann ich tun, wenn mir in der Nachbarschaft jemand traurig vorkommt, ich mich aber nicht traue, etwas zu sagen?
Hab Mut und sprich die Person an: „Ich wollte kurz fragen, ob bei Ihnen alles in Ordnung ist – ich sehe Sie in letzter Zeit weniger.“ Komm ins Gespräch, frag nach! Wenn dir etwas komisch vorkommt, denk nicht: Wird schon nicht so schlimm sein, wird sich schon jemand drum kümmern. Viele greifen auch deshalb nicht ein, weil sie Angst haben, in etwas reingezogen zu werden, womit sie sich nicht auskennen.
Diese Angst ist doch verständlich, oder?
Die ist total verständlich. Wenn ich es mir selber nicht zutraue, kann ich fragen: Wer kann sich noch kümmern? Genau das meinen wir ja mit unserem Leitsatz „Es braucht das ganze Dorf“. Und glaub nicht, dass das, was du tun musst, zu groß ist.
Was kann ich denn tun?
Du kannst darauf hinweisen, wo es Hilfe gibt – zum Beispiel bei der Nummer gegen Kummer, bei Psychiatern und Psychotherapeuten, bei Beratungsstellen oder unter der Nummer 116 117. Großartig ist auch schon: hingehen, zuhören, aushalten. Oder sagen: „Komm, wir trinken nur einen Tee. Oder gehen einmal um den Block. Und wenn später noch was ist: Ich bin da.“
Das klingt machbar.
Ist es auch! Wir wollen Mut machen. Wir wollen immer wieder daran erinnern, dass jede psychische Erkrankung, die früh erkannt wird, die Chancen des Kindes oder Jugendlichen, jedes Betroffenen auf ein gutes Leben erhöht. Und dass jeder Tag, an dem ein junger Mensch mit einer Depression, einer Essstörung, einer Angststörung zu kämpfen hat, ein Tag zu viel ist.
20 Prozent der Jugendlichen in Deutschland sind von psychischen Erkrankungen betroffen, oder?
Ja, das stimmt. Ist das nicht eine Wahnsinnszahl?
Absolut. Woher kommt die?
Ich glaube, es gibt viele Ursachen. Eine davon ist sicher die aktuelle Weltlage mit all ihren Krisen. Und auch, dass über psychische Erkrankungen mehr gesprochen wird und die Scham, dies zu tun, abnimmt. Wir erleben auch Zukunftsangst angesichts von KI und der rasanten Veränderung unserer Welt und der Frage: Wo ist da mein Platz und wie kann ich etwas beitragen? Deshalb, noch einmal: Es braucht das ganze Dorf, um Mut zu machen und füreinander da zu sein. Du kannst mit deinen Kindern über all das sprechen und sie fragen, was sie darüber denken. Eins ist dabei ganz wichtig.
Was denn?
Sie können selbst von psychischen Belastungen betroffen sein. Oder ihre Freunde. Mach ihnen klar: „Wir sind immer für dich da, egal was ist. Es gibt bestimmte Geheimnisse, die dir vielleicht anvertraut werden. Es kann aber sein, dass das Thema zu viel ist. Es gibt nichts, was du nicht mit uns teilen kannst.”
Warum ist es so wichtig, das zu betonen?
Weil die Kinder untereinander oft über ihre Probleme sprechen und sagen: „Du darfst das aber niemandem erzählen.” Deine Kinder sollen wissen: Sie können mit dir alles besprechen – egal ob sie selbst oder jemand aus dem Freundeskreis sich selbst verletzt, ob er Drogen nimmt, nicht mehr isst, sich zurückzieht, traurig wirkt oder gemobbt wird. Wenn du ihnen das klarmachst, entlastest du sie damit – denn sie können solche Probleme nicht allein lösen.
Was kann ich noch tun?
Erkläre deinen Kindern, wie wichtig Sport ist. Genau wie gesunde Ernährung. Und Schlaf. Schlafmangel ist ein Risikofaktor für psychische Erkrankungen, besonders, wenn man eh vulnerabel ist. Sprich mit ihnen über soziale Kontakte: Tausend Follower auf Instagram sind vielleicht nett, aber drei Freunde zum Anfassen sind unendlich viel wichtiger. Und sprich mit ihnen über Instagram, Snapchat und TikTok. Frag sie: „Was sind deine Strategien, um nicht ewig zu scrollen?“ Ich diskutiere das auch mit den Freunden der Kinder. Meine Kinder fanden das erst peinlich. Inzwischen haben sie verstanden, was wir wollen. Ich sage auch ihnen immer wieder: „Es braucht das ganze Dorf.“
Dieses Dorf ist noch wichtiger, weil die Psychotherapiepraxen und Kliniken komplett überlaufen sind und Menschen, die Hilfe brauchen, ewig warten müssen, oder?
Das stimmt leider. Man kann fast nicht suizidal genug sein, um einen Platz in einer Klinik zu bekommen. Genau deshalb braucht es das ganze Dorf so dringend – und jeder Mensch kann Teil davon sein.
Alix, ganz herzlichen Dank für deine Zeit.
Sehr gern! Nur eins noch: Nimm deine Kinder und drück sie, jetzt gleich! Drück sie fest und sag ihnen, dass sie dir wichtig sind!
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Bis zum nächsten Mal: alles Gute!
Andreas
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